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Zuckerbeckerey Rothenberger - Klaus Rothenberger Hauenstein 3 - 95195 Röslau 09238-8280  Fax 09238-990664 klausrothenberger@t-online.de Steuernr. 258/264/30365  Finanzamt Wunsiedel - Gerichtsstand Wunsiedel
gebrannte Kürbiskerne  aus der Mandelbrennerei Rothenberger
Feynste  Zuckerbeckerey Noch schwieriger ist es, sich nicht zu einer Kostprobe unserer Leckereien  verführen zu lassen, die den Geschmack antiker Völker birgt.   Rezepte, die seit Jahrhunderten unverändert  von Generation zu Generation weitergegeben wurden  und so eine einzigartige Tradition fortführen.   Jede unserer Köstlichkeiten hat ihre eigene, erzählenswerte Geschichte,  in der sich Legende mit Realität vermischt.   Jedes Land verfügt über einen wahrhaft großen Schatz an Traditionen,  nicht nur, was die Kunst der Herstellung von Süßwaren betrifft,  sondern auch der Anlässe, zu denen sie gereicht wurden.   Die Menschen im Mittelalter verfügten bereits über eine recht große Anzahl verschiedenster Nahrungsmittel, die ihre Bedeutung bis heute nicht verloren haben. Viele dieser Produkte zählen auch in unserer Generation noch zu den  Grundnahrungsmittel und werden zum Teil noch heute auf die gleiche Art und Weise gewonnen, wie es schon zur Zeit der Germanen war.  In der kalten Jahreszeit, in der die Menschen früher kaum Gemüse oder Obst zur Verfügung hatten, griffen sie auf nahrhafte Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse zurück, von denen sie sich in wärmeren Tagen einen Vorrat angelegt hatten. Bronzezeitliche Funde beweisen, dass seit Menschengedenken Nüsse geknackt wurden.   Mandeln durften in der herrschaftlichen Küche des Mittelalters nicht fehlen. Marzipan - aus Mandeln hergestellt - wurde im Mittelalter als Kostbarkeit verehrt. Die Mandel galt als Luxus und Medizin. Gesüßt wurde im frühen Mittelalter ausschließlich mit Honig bis hinein in das späte Mittelalter. Seit dem 8. Jhd. ist der Rohrzucker in Süditalien zwar bekannt, aber erst mit den Kreuzzügen verbreitete sich in ganz Europa die Kenntnis um die Rohrzuckergewinnung. Dennoch blieb Zucker ein Luxusgut - Anfang des 15. Jhd. hatten 11 Pfund Zucker noch den Wert eines Pferdes. 1747 entdeckte Andreas Sigismund Markgraff, dass aus der Runkelrübe Zucker gewonnen werden kann, aber erst als nach dem  im 19. Jhd. die industrielle Zuckergewinnung große Mengen an Zucker bereitstellen läßt, wird Zucker Allgemeingut.   Unsere Mandeln werden auch heute noch ausschließlich mit Wasser, Zucker und einem Hauch feiner Gewürze im Kupferkessel über offenem Feuer gebrannt.   Erdnüsse sind Hülsenfrüchte und reifen in ihren leicht verholzten Hülsen unter der Erde. Sie zählt heute zu den wichtigsten Kulturpflanzen fast aller Tropenländer.  Als in Europa noch tiefstes Mittelalter herrschte, gab es bei den Inkas in Peru bereits eine Hochkultur mit einer vorbildlichen Landwirtschaft. Auch die wild wachsende Erdnusspflanze wurde von ihnen kultiviert.  Kokos-Chips 	Als Frucht der Kokospalme gehört sie trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.   Für unsere feynen Kokos-Spezereyen verwenden wir das in hauchdünne Scheiben geschälte Fruchtfleisch der Kokosnuss und verfeinern es unter Zugabe edler Gewürze zu einer köstlichen Komposition  - im Kupferkessel über offenem Feuer knusprig gebrannt.         Kürbiskerne sind schalenlose Kerne des vollreif geernteten Ölkürbisses (auch Arzneikürbis genannt).  Unsere Kürbiskerne stammen aus der Steiermark. Das gründliche Fruchtfleisch schmeckt sehr aromatisch. Roh oder geröstet sind sie eine gesunde Knabberei. Durch regelmäßigen Genuss von Kürbiskernen und Öl werden dem Organismus wertvolle Inhaltsstoffe, speziell  die Vitamine A, B1, B2, B6, C, D und vor allem das wichtige Vitamin E zugeführt.   In ihrer harten Schale steckt ein weicher Kern. Gebrannt entfalten sie ihr besonderes Aroma, das nussig duftet.  Sonnenblumenkerne sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen.  Schon 3000 Jahre vor Christi Geburt fand man Sonnenblumenkerne in Arizona und New-Mexiko. Die indianische Bevölkerung verwendete die Sonnenblumenkerne bereits als Nahrungsmittel. Dank der christlichen Seefahrt gelangte die "Sonnenkrone" am Beginn der Neuzeit nach Europa Anfang des  17. Jahrhunderts nutzten Bäcker und Konditoren die Kerne der Sonnenblume als geschmackliche Bereicherung ihrer Produkte, mancherorts dienten sie auch als Kaffee-Ersatz.    Walnüsse Ihr Name sagt etwas über ihre Herkunft aus: Als "Welche" oder "Walche" bezeichneten die Germanen ihre Nachbarn aus Gallien. Und von dort fand die "Welsche Nuss" ihren Weg in mitteleuropäische Gefilde. Die Römer nannten die Walnuss übrigens "Iovis glans" – die königliche Nuss Jupiters. Eine besondere Wertschätzung wird diesen leckeren Kernen seit alters her entgegengebracht. Walnussbäume (botanisch: Juglans regia) gehören zu den ältesten  bekannten Bäumen überhaupt. Ihre Geschichte geht  zurück bis ins Jahr 7.000 vor Christus. Aus ihrer Heimat in Persien gelangten sie über Zentralasien und China bis ins antike Griechenland, später ins Römische Reich.   Haselnüsse der Sorte "runde Römer" werden in Italien angebaut und sind besonders knackig.  Sie enthalten wenig Öl und duften so verführerisch.               Macadamianüsse  Schon die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, nutzten die wildwachsenden Nüsse als eiweiß- und fettreiche Nahrungsquelle. Macadamianüsse gelten als die feinsten und wohlschmeckendsten Nüsse. Zudem gehören sie aufgrund des schwierigen Anbaus, der komplizierten Weiterverarbeitung und insbesondere der gestiegenen Nachfrage zu  den teuersten Nüssen der Welt - und tragen auch die Bezeichnung   "Königin der Nüsse".   Cashewkerne  - auch Acajou, Kaschu oder Cajou - ist eine Genussnuss ganz besonderer Art, denn sie ist keine Nuss, sondern die einzige bekannte Frucht, die ihren Kern außerhalb ihrer Frucht trägt.   Der Cashewbaum bringt Früchte in der Größe eines Apfels hervor. Allerdings sind dies keine echten, sondern nur Scheinfrüchte mit einem lediglich üppig birnenförmig verdicktem Fruchtstiel. Pro Frucht gibt es nur einen Kern. Daraus resultiert der hohe Preis dieser Kerne. Dazu kommt  noch, dass diese Kerne sehr aufwendig geröstet werden müssen und erst danach geschält werden können.   Cashewbäume werden bis zu 15 m hoch. Die Früchte dieser Bäume sind aber nicht transportfähig und werden deshalb auch nur in ihrer Heimat als Obst verzehrt. Weitaus wichtiger ist die Cashewnuss, die sich am unteren Ende des Apfels entwickelt und in der sich der etwa 2 - 3 cm große, nierenförmige Cashewkern befindet. gebrannte Mandeln aus der Mandelbrennerei Rothenberger feuergebrannte edelste Nüsse und Kerne aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Erdnüsse  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Kokoschips  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Sonnenblumenkerne  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Walnüsse  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Haselnüsse  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Macadamianüsse  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Cashewkerne  aus der Mandelbrennerei Rothenberger

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Zuckerbeckerey Rothenberger - Klaus Rothenberger Hauenstein 3 - 95195 Röslau 09238-8280  Fax 09238-990664 klausrothenberger@t-online.de Steuernr. 258/264/30365  Finanzamt Wunsiedel - Gerichtsstand Wunsiedel
Noch schwieriger ist es, sich nicht zu einer Kostprobe unserer Leckereien  verführen zu lassen, die den Geschmack antiker Völker birgt.   Rezepte, die seit Jahrhunderten unverändert  von Generation zu Generation weitergegeben wurden  und so eine einzigartige Tradition fortführen.   Jede unserer Köstlichkeiten hat ihre eigene, erzählenswerte Geschichte,  in der sich Legende mit Realität vermischt.   Jedes Land verfügt über einen wahrhaft großen Schatz an Traditionen,  nicht nur, was die Kunst der Herstellung von Süßwaren betrifft,  sondern auch der Anlässe, zu denen sie gereicht wurden.  Die Menschen im Mittelalter verfügten bereits über eine recht große Anzahl verschiedenster Nahrungsmittel, die ihre Bedeutung bis heute nicht verloren haben. Viele dieser Produkte zählen auch in unserer Generation noch zu den  Grundnahrungsmittel und werden zum Teil noch heute auf die gleiche Art und Weise gewonnen, wie es schon zur Zeit der Germanen war.  In der kalten Jahreszeit, in der die Menschen früher kaum Gemüse oder Obst zur Verfügung hatten, griffen sie auf nahrhafte Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse zurück, von denen sie sich in wärmeren Tagen einen Vorrat angelegt hatten. Bronzezeitliche Funde beweisen, dass seit Menschengedenken Nüsse geknackt wurden.   Mandeln durften in der herrschaftlichen Küche des Mittelalters nicht fehlen. Marzipan - aus Mandeln hergestellt - wurde im Mittelalter als Kostbarkeit verehrt. Die Mandel galt als Luxus und Medizin. Gesüßt wurde im frühen Mittelalter ausschließlich mit Honig bis hinein in das späte Mittelalter. Seit dem 8. Jhd. ist der Rohrzucker in Süditalien zwar bekannt, aber erst mit den Kreuzzügen verbreitete sich in ganz Europa die Kenntnis um die Rohrzuckergewinnung. Dennoch blieb Zucker ein Luxusgut - Anfang des 15. Jhd. hatten 11 Pfund Zucker noch den Wert eines Pferdes. 1747 entdeckte Andreas Sigismund Markgraff, dass aus der Runkelrübe Zucker gewonnen werden kann, aber erst als nach dem  im 19. Jhd. die industrielle Zuckergewinnung große Mengen an Zucker bereitstellen läßt, wird Zucker Allgemeingut.   Unsere Mandeln werden auch heute noch ausschließlich mit Wasser, Zucker und einem Hauch feiner Gewürze im Kupferkessel über offenem Feuer gebrannt.  Erdnüsse sind Hülsenfrüchte und reifen in ihren leicht verholzten Hülsen unter der Erde. Sie zählt heute zu den wichtigsten Kulturpflanzen fast aller Tropenländer.   Als in Europa noch tiefstes Mittelalter herrschte, gab es bei den Inkas in Peru bereits eine Hochkultur mit einer vorbildlichen Landwirtschaft. Auch die wild wachsende Erdnusspflanze wurde von ihnen kultiviert.  Kokos-Chips 	Als Frucht der Kokospalme gehört sie trotz ihres Namens nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.   Für unsere feynen Kokos-Spezereyen verwenden wir das in hauchdünne Scheiben geschälte Fruchtfleisch der Kokosnuss und verfeinern es unter Zugabe edler Gewürze zu einer köstlichen Komposition  - im Kupferkessel über offenem Feuer knusprig gebrannt.   Kürbiskerne sind schalenlose Kerne des vollreif geernteten Ölkürbisses (auch Arzneikürbis genannt).   Unsere Kürbiskerne stammen aus der Steiermark. Das gründliche Fruchtfleisch schmeckt sehr aromatisch. Roh oder geröstet sind sie eine gesunde Knabberei.  Durch regelmäßigen Genuss von Kürbiskernen und Öl werden dem Organismus wertvolle Inhaltsstoffe, speziell  die Vitamine A, B1, B2, B6, C, D und vor allem das wichtige Vitamin E zugeführt.  In ihrer harten Schale steckt ein weicher Kern.  Gebrannt entfalten sie ihr besonderes Aroma, das nussig duftet.  Sonnenblumenkerne sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen.   Schon 3000 Jahre vor Christi Geburt fand man Sonnenblumenkerne in Arizona und New-Mexiko. Die indianische Bevölkerung verwendete die Sonnenblumenkerne bereits als Nahrungsmittel.  Dank der christlichen Seefahrt gelangte die "Sonnenkrone" am Beginn der Neuzeit nach Europa Anfang des  17. Jahrhunderts nutzten Bäcker und Konditoren die Kerne der Sonnenblume als geschmackliche Bereicherung ihrer Produkte, mancherorts dienten sie auch als Kaffee-Ersatz.  Walnüsse Ihr Name sagt etwas über ihre Herkunft aus: Als "Welche" oder "Walche" bezeichneten die Germanen ihre Nachbarn aus Gallien. Und von dort fand die "Welsche Nuss" ihren Weg in mitteleuropäische Gefilde.  Die Römer nannten die Walnuss übrigens "Iovis glans" – die königliche Nuss Jupiters. Eine besondere Wertschätzung wird diesen leckeren Kernen seit alters her entgegengebracht.   Walnussbäume (botanisch: Juglans regia) gehören zu den ältesten  bekannten Bäumen überhaupt. Ihre Geschichte geht  zurück bis ins Jahr 7.000 vor Christus. Aus ihrer Heimat in Persien gelangten sie über Zentralasien und China bis ins  antike Griechenland, später ins Römische Reich.   Haselnüsse der Sorte "runde Römer" werden in Italien angebaut und sind besonders knackig.  Sie enthalten wenig Öl und duften so verführerisch.     Macadamianüsse  Schon die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, nutzten die wildwachsenden Nüsse als eiweiß- und fettreiche Nahrungsquelle. Macadamianüsse gelten als die feinsten und wohlschmeckendsten Nüsse. Zudem gehören sie aufgrund des schwierigen Anbaus, der komplizierten Weiterverarbeitung und insbesondere der gestiegenen Nachfrage zu  den teuersten Nüssen der Welt - und tragen auch die Bezeichnung   "Königin der Nüsse".   Cashewkerne  - auch Acajou, Kaschu oder Cajou - ist eine Genussnuss ganz besonderer Art, denn sie ist keine Nuss, sondern die einzige bekannte Frucht, die ihren Kern außerhalb ihrer Frucht trägt.   Der Cashewbaum bringt Früchte in der Größe eines Apfels hervor. Allerdings sind dies keine echten, sondern nur Scheinfrüchte mit einem lediglich üppig birnenförmig verdicktem Fruchtstiel. Pro Frucht gibt es nur einen Kern. Daraus resultiert der hohe Preis dieser Kerne. Dazu kommt  noch, dass diese Kerne sehr aufwendig geröstet werden müssen und erst danach geschält werden können.   Cashewbäume werden bis zu 15 m hoch. Die Früchte dieser Bäume sind aber nicht transportfähig und werden deshalb auch nur in ihrer Heimat als Obst verzehrt. Weitaus wichtiger ist die Cashewnuss, die sich am unteren Ende des Apfels entwickelt und in der sich der etwa 2 - 3 cm große, nierenförmige Cashewkern befindet. feuergebrannte edelste Nüsse und Kerne aus der Mandelbrennerei Rothenberger
gebrannte Mandeln aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Kokoschips  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Sonnenblumenkerne  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Haselnüsse  aus der Mandelbrennerei Rothenberger gebrannte Cashewkerne  aus der Mandelbrennerei Rothenberger
Feynste  Zuckerbeckerey